Donnerstag, 13. März 2008
Was mein Leben schöner macht
Der Mensch an sich und ich im Besonderen neigen ja dazu, negative Dinge durchaus stärker zu gewichten, als das Positive, das uns wiederfährt. Daher braucht meine reichlich ungern gepflegte Liste von Dingen, die ich nicht leiden kann dringend einen Gegenpol. And here we go, liebe Damen und Ehrenmänner!
- Den netten Platzanweiser der BlueManGroup über Sitzreihen hinweg anpfeifen, weil er uns bei der Verteilung von Krepp-Stirnbändchen zum ×-ten Male übersehen hat. (Kreppstirnbändchen are the Greatest and sowasvon worth to fight for!)
- Mit ganzem Herzen Herzchen auf ein Postkärtchen malen.
- Kakao mit Marshmallows. Und Sprühkäse – made with real cheese!
- Fieser, gemeiner, menschenunwürdiger Promiklatsch.
- Wochen andauernde, alkoholträchtige Parties in Kommentarbereichen von Blogs. Einooch auffe Gasgeberin!
- Die Abwesenheit von Tennissocken.
- Twitter. Wegen dieser wundervollen Belanglosigkeit und deren unendlich spannenden Auswüchsen wie Percanat, dem Poesiedienstag und dem Selbstbeweihräucherungsfreitag (Jottemm, ich verbeuge mich!).
- Nummerierte Listen, die mit einer geraden Zahl abschließen.
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